In dem verlinkten Blogpost werden dann aber auch wieder eine Menge Sachen durcheinandergeworfen und miteinander vermischt, die zunächstmal nichts miteinander zu tun haben. Damit finden (so zumindest mein Eindruck) wieder die gleichen rhetorischen Tricks Anwendung, die zuvor (richtigerweise) den Zinskritikern zum Vorwurf gemacht werden.
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Das kann absolut sein! Unter dem Aspekt habe ich mir das garnicht angesehen. War nur als Hinweis gedacht, dass die Geschichte von "Fabian" nicht der Weisheit letzter Schluss ist.